Schaefer-Ast: lustig und listig. 75 heitere Blätter (Rowohlt 1957)

Schaefer-Ast: lustig und listig. 75 heitere Blätter (Rowohlt 1957)
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    Art.Nr.: BC3563
    Publikationsland: Deutschland
    Verlag: Rowohlt
    Jahr: 1957
    Bindung/Ausstattung: folienkaschierter Kartonumschlag, Gebunden., schwarzweiß
    Seiten: 5 ungez. Bl. : mit Abb., 70 Tafeln
    Format: BxH 21x26,5cm
    Auflage: 1
    Sprache: Deutsch
    Versandgewicht: 635g


Produktbeschreibung

Schaefer-Ast: lustig und listig
75 heitere Blätter aus dem graphischen Werk des Künstlers
Rowohlt Verlag Hamburg
1.-6. Tausend September 1957
Vorwort: Kurt Kusenberg
 
Antiquarisch
     
    Vorwort
    Als im Jahre 1932 Schaefer-Asts Bilderbuch für Kinder und solche, die es werden wollen bei Gurlitt erschien, suchte ich Karl Scheffler auf, um ihn zu fragen, ob ich es in seiner Zeitschrift Kunst und Künstler besprechen dürfe. Insgeheim fürchtete ich, der strenge, konservative Mann werde meinen Vorschlag ablehnen, doch ich wurde aufs angenehmste überrascht. «Selbstverständlich», sagte er. «Das ist ja ein richtiger Künstler.>> Aus dem Lakonischen ins Ausführliche übersetzt, hieß das: Schaefer-Ast ist kein bloßer Witzzeichner, der ein kleines Talent in noch kleinere Münze umsetzt, sondern ein disziplinierter, feinfühliger Künstler, der seltener Fall - Humor und Kunst zu verschmelzen weiß. Darum wird sein Werk Bestand haben und darum darf er in meiner Zeitschrift besprochen werden.
    Schaefer-Ast war baumlang, an zwei Metern fehlte ihm nicht viel. Er sah aus wie ein Ire, keltisch also, und ähnelte zugleich einem Seehund oder einem Walroß; das machte nicht nur der hängende Schnurrbart. Wenn er drollig-drohend das Kinn hob und durchbohrende Blicke in die Runde schickte, glich er vollends einem schnaubenden Walroß. Er kleidete sich sorgfältig, nach englischem Zuschnitt, behielt aber trotzdem etwas Jungenhaft-Tapsiges; auch sein Organ, ein wenig brüchig, ein wenig krächzend, erinnerte an das Alter, in dem man vom Stimmbruch befallen wird. Er war ein Eulenspiegel, voller Selbstironie, possierlicher List und spielerischer Tücke. Ohne mit der Wimper zu zucken, tischte er Lügengeschichten auf oder verkündete pompös und dröhnend irgendwelche Albernheiten, die stets mit Hintersinn gewürzt waren. Er «redete kariert», wie die Berliner sagen, und war nie recht zu fassen. Politische Anspielungen brachte er so dummschlau, so verschlüsselt vor, daß selbst in den Jahren, als solche Themen gefährlich waren, kein Denunziant ihn hätte festnageln können. Aller Clownerie und Schalkheit zum Trotz, wirkte er beunruhigend, bis zum Unheimlichen hin; man wußte nie, was er im nächsten Augenblick sagen oder tun werde, man mußte auf alles gefaßt sein. Blätter wie Der Kindlifreß, Ein schrecklicher Unglücksfall und Erziehung zum Vamp rühren aus den abgründigen Bezirken dieses Humoristen.
    Über die zufällige Entstehung seines Doppelnamens ist schon oft berichtet worden. Frühe Arbeiten signierte er nach altem Künstlerbrauch: Albert Schaefer fecit (dies hat Albert Schaefer gemacht), abgekürzt: A. S. f. Als nun cinmal ein Setzer das undeutlich geratene f für ein T las und unter eine Zeichnung den Namen AST setzte, fand Albert Schaefer daran so viel Spaß, daß er sich hinfort Schaefer-Ast nannte. Ihm, den jede Verwirrung belustigte, konnte es nur recht sein, wenn die Leute meinten, er hänge mit jenem Schäfer Ast aus der Lüneburger Heide zusammen, der damals als Naturheilkundiger und Wunderdoktor großen Zulauf hatte oder er sei es am Ende selbst. Ja, er vermehrte sogar die Verwirrung, indem er sich als flöteblasenden Schäfer darstellte. Auf dieses Blatt hat Carl Zuckmayer ein hübsches Gedicht gemacht, das denselben Titel trägt:

    DIES IST DER SCHAEFER-AST
    Das Reis am Stecken treibt schon Blätter,
    Auf seinem Knie im leichten Wind
    Stehn Schafe, die bei Regenwetter
    Wohl unter seinem Hute sind.

    Mit spitzem Mund und rundem Blick
    Behaucht er die Schalmei,
    Das lange Haar sprießt im Genick
    Wie Schierling und Salbei.

    Mit seinen Fingern zaubert er
    Verdrehte Melodien
    Und dreht sie hin und dreht sie her
    Und wieder her und hin.

    Man sagt, die Schäfer lügen gern,
    Doch dieser schwindelt kaum,
    Nur sicht er schon im Apfelkern
    Den ganzen runden Baum.

    Und sieht, was keiner sonst gewahrt,
    Hört ersten Grünes Schrei,
    Das Traumboot und die Mondscheinfahrt,
    Und Vögel sonderbarster Art
    Ziehn leis an ihm vorbei.

    Das kommt, weil eines Auges Strahl
    Ihm in die Welt nur weht,
    Das andre hat er zerebral
    Nach innen eingedreht.

    Ihr guten Leut, ich bitt euch, laßt
    Das Reden kurze Zeit
    Und lauscht, was dieser Schaefer-Ast
    Auf seinem Rohr schalmeit.

    Ast, so nannten ihn seine Freunde, kommt eher von Oberländer her als von Wilhelm Busch. Bei Oberländer mochte er lernen, wie man einen komischen Stoff, der sich ja auch als Bildergeschichte ausbreiten ließe, in eine einzige Zeichnung verdichtet. Entscheidender war, daß Oberländer als erster die Ausdruckskraft der Kinderzeichnung erkannt und sie zeichnerisch genutzt hat: in dem herrlichen Schreibheft des kleinen Moritz. Diese kunstvoll naiven, lausbübischen Krakeleien leiten, es wird heute sichtbar, eine neue Ära der humoristischen Zeichnung ein; und dabei sind sie bereitsin denachtziger und neunziger Jahrendes vorigen Jahrhunderts entstanden! Das unakade mische, geflissentlich Primitive in ihnen findet sich - freilich ätzender, weil es um Sozialkritik geht - bei George Grosz, und so wares nurnatürlich, daß Ast um 1920 vorübergehend unter den Einfluß dieses bedeutenden Zeichners geriet. Leuten, die man an der Nase herumführen konnte, pflegte er zu erzählen, er habe von seiner kleinen Tochter Susanne das Zeichnen gelernt. In Wirklichkeit hat Schaefer-Ast von jeder ursprünglichen Aussage zu lernen getrachtet: von den Felszeichnungen der Eiszeit, der Volkskunst aller Länder, den Moritatenbildern, den Sonntagsmalern und ganz gewiß auch von den Kinderzeichnungen.
    Die vorletzte Strophe des Gedichts von Zuckmayer ist wörtlich gemeint: im ersten Weltkrieg wurde Ast schwer verwundet, sein rechtes Auge sah fortan nichts mehr, wenngleich man kaum merkte, daß es ein blindes Auge war. Es möchte sein, daß das Unvermögen des Einäugigen, die Dinge dieser Welt plastisch zu umfassen, dem Zeichner geholfen hat, alle dreidimensionalen Formen so wunderbar flächig hinzuschreiben daß er also tatsächlich aus einer Not eine Tugend gemacht hat. An seinen Blättern können junge Zeichner studieren, wie man die heilige Fläche und damit Stil schafft, wie man Bewegung durch Gegenbewegung auspendelt, so daß zum Schluß die ganze Komposition still, fast ornamental, in der Bildfläche ruht.
    Bei aller Verspieltheit ist Ast ein kühner, aufs Große zielender Zeichner. Er wendet gern schneidende Diagonalen an (Das Traumboot, Spanischer Gruß) und bändigt sie gleichzeitig, damit das Gleichgewicht erhalten bleibt. Er arbeitet mit kräftigen Schwarzweißkontrasten, auch mit Kontrasten der Größenverhältnisse, er tupft und streut munter die berühmten Punkte übers Papier (Pardelpunktidyll). Seine spröde Linienführung, die sich den Anschein gibt, als zögere sie und überlege, welche Richtung nun einzuschlagen sei, ist sehr entschieden, ist voller Ausdruck, sie findet stets die knappe Formel. In ihrer vorgeblichen Ungeschicklichkeit betreibt sie das, was die Engländer understatement nennen. Zudem ist Asts Strich malerisch; der Empfindsame spürt Farben in seiner Graphik.
    Ast ist ein zeichnender Poet. Es gibt Blätter von ihm, in denen ganze Geschichten stecken, wie der Nußbaum in der Nuß. Die Mondscheinfahrt könnte eine Erzählung von Gottfried Keller sein, ähnlich den Drei gerechten Kammachern; der Geizhals führt in die Nähe von E. A. Poe; das Wunderkind und die Stiefmutter gleichen Märchen von Andersen. Daß uns gerade diese Namen in den Sinn kommen, dürfte kein Zufall sein, denn Asts Vorstellungswelt umschließt das Idyllische wie das Bedrohliche, sie ist närrisch und märchenhaft und gruselig zugleich. Wenn wir hier von Geschichten, von Erzählungen reden, soll das nicht heißen, Asts Blätter seien Illustrationen zu Themen, die man ebensogut literarisch wiedergeben könnte. Nein, bei Ast ist der poetische Einfall völlig eins mit der zeichnerischen Form; er heckt keine Scherze, keine Kurzmärchen aus und überträgt sie dann ins Bild, sondern er dichtet graphisch die Elemente seiner Phantasie sind Schwarz und Weiß, sind Linien, kleine Striche und Tupfen.
    Ast lebte gern und liebte diese Welt, vor allem dort, wo sie unschuldig und kreatürlich ist. Ob er die Menschen ebensogern mochte, steht auf einem anderen Blatt. Er zeichnete sie öfters ohne Kopf, als sei dieser notfalls entbehrlich. Aber auch ohne Beine zeichnete er sie, die Auto-Menschen von übermorgen, und bewies damit, daß Phantasie durchaus real sein kann. Die menschlichen Beziehungen dünkten ihn mitunter ziemlich verschlungen, und so stellte er sie verschlungen dar (Eine verwickelte Bridgepartie). Die menschlichen Hintergedanken hingegen erschienen ihm leicht erkennbar; deshalb zeichnete er sie listig gleich mit (Die Erben). Schaut man genau hin, so ist in seinen Menschen und Männchen viel Lemurenhaftes, Diabolisches. Es sind ferngelenkte Wesen, die nicht recht wissen, was sie tun oder was zu tun wäre; sie tanzen nach einer Pfeife, die abwechselnd von guten und bösen Geistern geblasen wird.
    Unser Bilderbuch läßt absichtlich Schaefer-Asts Naturstudien beiseite, sogar die heiteren, es will nur seine Fabulierkunst zeigen; dennoch sei jene andere Seite seines Wesens zumindest gestreift. Man darf sie mit gutem Gewissen rühmen, beispielsweise, indem man feststellt, daß es seit Leonardo nur wenigen Künstlern gegeben war, Blüten und Blumen und Pflanzen so wesenhaft, so keimend, wachsend und atmend darzustellen, wie Schaefer-Ast es vermochte. Mit der liebevollen Akribie eines Georg Flegel oder einer Sibylle Merian allein ist es nicht getan; es gehört ein naturmagisches Empfinden dazu, und das besaß Ast. Wenn er eine Pflanze porträtierte, malte er auch ihre Seele, ihren inneren Bauplan.
    Selbst in seiner Stadtwohnung umgab er sich jahrüber mit Geschöpfen der Natur. Er sammelte Kakteen, wobei er die kuriosen bevorzugte, und hielt sich Haustiere: Wellensittiche, Schildkröten, Grillen, Unken und den Igel Pepi, der bei Tage in einer alten Hose schlief und nachts in den Zimmern herumgeisterte. Mittelbar sind Asts Naturstudien auch in seinen humoristischen Blättern wirksam, in ihrem immer organischen Aufbau und ihrem gleichsam abtastbaren Reiz und ganz unmittelbar überall, wo Tiere auftreten; niemand hat Jungtiere anmutiger, drolliger zu zeichnen gewußt, auch die Sintenis nicht. Jener mit Tieren beladene Vater Noah, der die stumme Kreatur in Sicherheit bringt, ist eine Art Selbstporträt. Daß Ast in einer Welt, die grausam ist, weil der Mensch sie regiert, die Partei der Tiere ergriff, zeigt deutlich das Blatt Der Fische Rache.
    Neben der Natur hatte Ast einen zweiten Lehrmeister und Anreger, die Volkskunst. In ihren treuherzigen Hervorbringungen, vor allem im Spielzeug, das er eifrig sammelte, fand er vieles vorgeformt, was er suchte: die unbekümmert stilisierte, große Form und poetische Farben. Ein Stil, der kollektiv und ganz unpersönlich zustande gekommen ist, läßt sich jedoch nicht einfach in ein individuelles Kunstschaffen hinübernehmen; Unschuld ist nicht ausleihbar. Man kann sie jedoch durch Meditation und Erkenntnis in sich entstehen lassen, zumal dann, wenn man ein weiser Künstler ist, der zu warten weiß, bis die inneren Bilder über die Schwelle des Bewußtseins getreten sind, und der sodann dafür sorgt, daß sie ohne viel Einbuße Form annehmen. Dem kindlich-gescheiten Ast gelang dies: er schuf sich seinen Stil. Die Liebe zum Spielzeug mag auch der Grund sein, warum auf vielen seiner Blätter Leute mit Dreispitz und Kniehosen zu sehen sind: das Achtzehnte Jahrhundert war die große Zeit des Spielzeugs und der Puppen.
    Ast pflegte, je nach Laune, zu erzählen, er sei der Sohn eines Blaufärbers aus dem Wuppertal oder eines Schäfers aus der Lüneburger Heide. Davon stimmt nur das Wuppertal - der Künstler wurde am 7. Januar 1890 in Barmen als vierter Sohn einer bürgerlichen Familie geboren. Er studierte Kunst, bereiste und durchwanderte fast alle Länder Europas, arbeitete vor dem ersten Weltkrieg für die Lustigen Blätter und die Woche, nach dem Krieg für die Zeitschriften des Verlages Ullstein. 1943 zog er sich nach Prerow zurück, in das urwaldhafte Naturschutzgebiet des Darß, wo er ein Sommerhäuschen besaß, das nun auch zum Überwintern herhalten mußte. 1945 wurde er Lehrer an der Hochschule für Architektur in Weimar und starb dort am 15. September 1951, einundsechzig Jahre alt. Es gefiel der Weltmacht Humor, die uns Menschen tröstet und ermutigt, einen ihrer Botschafter heimzu-rufen. Aber wir haben das Glück, daß er seine Zeichnungen bei uns zurückgelassen hat.
    Kurt Kusenberg
    Zustand:  1-
    Ohne Schutzumschlag.
    Zustand 0 (perfekt)

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    Zustand 0-1 (fast perfekt)

    Ein neuwertiges Buch, das einmal gelesen wurde, was man ihm aber nicht ansieht. Neben kleinen herstellungsbedingten Fehlern können minimale Lagerungsspuren (Druckstelle oder ganz leicht angestoßene Ecke oder Eckenrundung) vorhanden sein.

    Zustand 1 (sehr gut)

    Ein neuwertiges, nahezu fehlerfreies Buch, mit leichten Gebrauchs- oder Lagerungsspuren, wie z.B. leicht angestoßenen Ecken oder geringe Biegespuren in der Falz (Blitzer). Keine Risse, Stempel oder Beschriftung. Knicke kleiner als 5mm sind zulässig, wenn sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind.

    Zustand 1-2 (fast sehr gut)

    Ein Buch mit wenigen erkennbaren Gebrauchs- oder Lagerungsspuren wie kleine Knicke, kleine Einrisse im Inneren, lockere Innenseiten (nicht lose). Das Buch kann leichte Schmutzspuren aufweisen. Das Papier weist eine leichte Bräunung auf, ist aber noch fest. Eine leichte Verschmutzung auf der Rückseite oder ein kaum merklicher leichter Wasserschaden ist möglich. Es sollte sich um ein sonst sehr gutes Buch handeln. Eine kleine Beschriftung oder ein kleiner Stempel innerhalb des Buchs kann vorhanden sein.

    Zustand 2 (gut)

    Ein Buch mit deutlichen erkennbaren Gebrauchs- oder Lagerungsspuren wie Knicke, Verschmutzungen, kleine Einrisse, lockere Innenseiten, Fehlstelle (Ausrisse) bis 6 mm auch im Cover. Das Cover kann leichte Schmutzspuren und Verfärbung aufweisen. Datums- oder Geschäftsstempel, Schriftzug und gelöste Rätsel sind zulässig. Das Papier weist eine Bräunung auf, ist aber noch fest. Ordentliches, im Gesamteindruck immer noch ohne Einschränkung als 'gut' zu bezeichnendes Buch.

    Zustand 2-3 (noch gut)

    Ein gänzlich befriedigend erhaltenes, aber deutlich gelesenes Buch. Die Intensität bzw. Häufung der Mängel ist größer als bei Zustand 2. Zusätzlich können auftreten: ein größerer Wasserschaden, ein größerer Riss (5 cm), deutlichere Beschriftungen sowie Stock- und andere Flecken. Fehlstellen werden nur in einem Ausmaß von wenigen Millimetern toleriert.

    Zustand 3 (befriedigend)

    Ein zwar vollständiges, aber oft gelesenes Buch mit deutlichen Abnutzungsspuren. An zusätzlichen Mängeln dürfen auftreten: eine ordentliche Klebung, kleinere Fehlstellen (ohne Textverlust), starke Falz-Schäden. Der Umschlag oder die Mittelseite darf gelöst sein. Das Cover kann Schmutzspuren und Verfärbung aufweisen. Trotz der vielen möglichen Mängel ist das Buch immer noch in einem befriedigenden Zustand.

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